Arbeitsgemeinschaft 60plus
in der SPD Koblenz

Nachrichten

SPD AG60plus informierte zum "Tag der Generationen"

Mitten in der Koblenzer Einkaufsmeile, der Löhrstraße, informierte die SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus über den "Tag der Generationen". Gemeinsam mit der SPD-Jugendorganisation "Jusos" sprachen die Genossinnen und Genossen um den Vorsitzenden der AG60plus, Friedrich E. Goos, die Passantinnen und Passanten an. Auch der Vorsitzende der SPD Koblenz, Christian Altmaier, besuchte die 60pluser vor Ort: "Es freut mich, wenn die SPD sich zeigt, mit den Menschen ins Gespräch geht, wir Menschen begeistern."

Friedrich-E . Goos  neuer Vorsitzender  der Koblenzer SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus

Langjährige Vorsitzende, Maria Hofmann, ist  Ehrenvorsitzende.

Mit dem überraschenden Verzicht auf eine Wiederwahl  hat Maria Hofmann,  die im Januar 2007    76  Jahre alt wird,  eine Verjüngung in der Spitze der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus  eingeleitet.  Neuer Vorsitzender wurde der   65    jährige  Friedrich-E  Goos aus dem Koblenzer SPD Ortsverein  Moselweiss. Als Dank und Anerkennung  ihrer Arbeit wählten die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft 60 plus in ihrer Stadtverbandskonferenz, Maria Hofmann zur Ehrenvorsitzenden

Stolz konnte Maria Hofmann in ihrem Tätigkeitsbericht darauf hin weisen, dass sich die Arbeitsgemeinschaft der älteren Sozialdemokraten in Koblenz zu einer stark beachteten SPD Gruppierung entwickelt hat, die sich zwar gelegentlich kritisch aber immer konstruktiv zu den Vorgängen in der Koblenzer SPD geäußert hat. „ Durch die Schaffung ihrer  Leitsätze  hatte die Arbeitsgemeinschaft in Koblenz auch die Themen  besetzt, um die sich andere SPD-Gruppierungen nicht kümmern,“ betonte die ehemalige Vorsitzende unter dem Beifall ihrer Genossinnen und Genossen.

Darüber hinaus wurde die Meinungsbildung durch die Schaffung von Seniorenbeauftragten aus den einzelnen SPD Ortsvereinen miteinander verzahnt.  Dieses  würdigten auch  der Landesvorsitzende  der AG 60 plus,  Peter-Wilhelm Dröscher MdL   und der Regionalvorsitzende, Horst Weller, in ihren Grußworten.  Der Koblenzer Landtagsabgeordnete, Heribert Heinrich, bedankte sich für die intensive und originelle  Wahlkampfhilfe mit der alten Koblenzer Straßenbahn, die mit zu seinem Sieg bei der diesjährigen Landtagswahl beigetragen  hatte.

Auch die Bundestagsabgeordnete  Ursula Mogg bedankte sich zuvor persönlich bei Maria Hofmann für die jahrelang praktizierte, hervorragende Zusammenarbeit.

Stadtverbandsvorsitzender, Christian Altmaier,  nahm gerne Gelegenheit in einem Grundsatzreferat „Im Dialog mit den Menschen, die neue SPD-Koblenz“ seine Vorstellungen über die neuen  Zielvorstellungen der SPD und deren Vermittlung bei  den Bürgerinnen und Bürgern, darzulegen.   Dabei wurden auch die Meinungsunterschiede der letzten Wochen  innerhalb der Koblenzer SPD, offen und fair miteinander diskutiert und der Wunsch eines künftigen „Miteinander“ auch von den SPD-Senioren betont

Die Wahlen des Vorstandes für die kommenden 2 Jahre brachten folgendes Ergebnis:

Vorsitzender:  Friedrich-E.  Goos.   Stellv. Vorsitzender bleibt  Ingo Degner.  Zur Schriftführerin wurde  Brigitte Schauf-Schneider,   gewählt.  Beisitzer sind in alphabetischer Reihenfolge:   Hans Heinrich, Maria Hofmann, Horst Lübberstedt, Ewald Reichert, Olly Schmitt, Renate Schmitt, Heinz Werner und Margret Wollner.

In seinem Schlusswort betonte der neue Vorsitzende, Friedrich-E. Goos, dass er den bisher bewährten Weg fortsetzen, darüber hinaus aber den Dialog  mit der SPD Ratsfraktion und ihren Arbeitskreisprechern sowie den weiteren SPD Arbeitsgemeinschaften, noch intensiver gestalten wolle. „ Auch die bewährte, generationenübergreifende  Zusammenarbeit und gemeinsame Aktionen mit den Jungsozialisten  soll  weiterhin  einen Schwerpunkt bilden“ so der neue Vorsitzende, Friedrich E. Goos .   

Koblenz, den 03.12.06

V.i.S.d.P.      Ingo Degner, Im Junkerstück 47, 56076 Koblenz, Tel 0261 76457


Diskussion Quo vadis SPD-Koblenz

Nach Auffassung der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus sind die Sozialdemokraten nach der Landtagswahl und dem erfolgreichen Beginn der Programmdebatte hoch motiviert. Nun müsse nun auch die Koblenzer Gesamtpartei wieder zu einer Aktions- und Kampagnefähigkeit zurückfinden, stellten Maria Hofmann, Ingo Degner und Friedrich Goos vom Vorstand der SPD-Seniorenorganisation fest. Nach dem Rücktritt der Stadtverbandsvorsitzenden, Ursula Mogg, sei in der Koblenzer Parteiorganisation ein bedauerliches Machtvakuum entstanden, das gerade nach den erfolgreichen Generationenwechseln der Bundes- und Landespartei nun auch die Koblenzer Sozialdemokraten aufrütteln muss. Sie hatten deshalb dem Stadtverband Koblenz vorgeschlagen, den Landtagsabgeordneten Heribert Heinrich mit der vorübergehenden Parteileitung zu beauftragen, weil nur dieser nach seinem erfolgreichen Gewinn des Wahlkreises, das Vertrauen der Koblenzer Parteimitglieder genieße und Orientierung geben könne. Leider habe man diesen Vorschlag noch nicht einmal diskutiert, stellten die drei Seniorensprecher mit Bedauern fest

Die SPD-Senioren in der Arbeitsgemeinschaft 60 plus laden nun alle Mitglieder der SPD zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Titel Quo vadis (Wohin gehst du) SPD ? mit der Koblenzer Bundestagsabgeordneten für Montag, den 08. Mai 2006 um 15.00 in das Hotel Scholz, Moselweisser Str. ein.

V.i.S.d.P Ingo Degner, Im Junkerstück 47, 56076 Koblenz. Tel. 0261 76457

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Traditioneller Wunschbaum der SPD-Senioren auf dem Koblenzer Weihnachtsmarkt

Es hat bereits Tradition, dass die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus anlässlich des alljährlichen Weihnachtsmarktes in Koblenz, ihren Informationsstand an einem Tag mit einem Wunschbaum verbindet.

Am Freitag, den 9. Dezember 05 wird dieser Wunschbaum ab 10.00 die Besucher des Weihnachtsmarktes dazu einladen, ihre Wünsche an die Abgeordneten des am 26. März des kommenden Jahres neu zu wählenden rheinland-pfälzischen Landtages abzugeben.

Der Landtagskandidat, Heribert Heinrich, MdL wird ebenfalls anwesend sein .

In einer weiteren Veranstaltung am 11. Januar 2006 um 15.00 Uhr werden die SPD-Senioren die einzelnen Wünsche in einer öffentlichen Veranstaltung auswerten und hierzu Anträge für das Regierungsprogramm formulieren.

Koblenz, den 02.12.05

V.i.S.d.P Ingo Degner, Im Junkerstück 47, 56076 Koblenz. Tel. 0261 76457

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Koblenzer SPD Senioren wollen Generationswechsel der Partei moderieren

"Bewundernswert wie es der SPD-Bundesspitze gelungen sei, binnen 2 Tagen eine neue Führungsmannschaft zu präsentieren und dabei noch einen Generationenwechsel einzuleiten", stellte der stellv. Vorsitzende der Koblenzer SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus, Ingo Degner, in der letzten Vorstandssitzung des Stadtverbandes der SPD Koblenz fest. Jetzt müsse die Partei auf allen Ebenen diesem vorbildlichen Beispiel folgen. Auch die Koblenzer SPD sollte jetzt beginnen, sich für die kommenden Jahre neu aufzustellen, denn es gelte bereits jetzt über die demnächst zur Wahl stehenden Positionen in der Stadtspitze nachzudenken und geeignete Nachwuchspersönlichkeiten zu präsentieren. Wie die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Maria Hofmann hierzu ergänzte, biete bereits die bevorstehende Stadtverbandskonferenz der Koblenzer SPD hierzu eine Chance. Deshalb werde die Arbeitsgemeinschaft 60 plus darauf verzichten, eigene Kandidaten zur Wahl in den Stadtverbandsvorstand vorzuschlagen, sondern vertraue auf die Kandidatenvorschläge der anderen Arbeitsgemeinschaften und Ortsvereine.

Bereits in ihren Leitsätzen hat die SPD- Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Stadtverband Koblenz festgelegt, dass sie auch ein Forum für die inhaltliche und perspektivische Entwicklung der Gesamtpartei sein wolle. Deshalb haben die SPD Senioren der Stadtverbandsvorsitzenden, Ursula Mogg, angeboten , sie in ihren ebenfalls präsentierten , konzeptionellen Vorstellungen zu unterstützen und für alle interessierten Sozialdemokraten ein Diskussionsforum zu schaffen, in dem über die Zukunft der SPD Koblenz debattiert werden kann. Wir wollen, so Maria Hofmann und Ingo Degner auch der Parteibasis Möglichkeiten einräumen sich an den Entscheidungsprozessen der SPD zu beteiligen.

08.11.2005

V.i.S.d.P Ingo Degner, Im Junkerstück 47, 56076 Koblenz. Tel. 0261 76457

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Einladung zur Bildungsfahrt


Liebe Genossinnen und Genossen, sehr geehrte Damen und Herren,

unsere nächste Bildungsfahrt führt uns in das Schammatdorf Trier.

Im Schammatdorf Trier leben in zehn Wohnhöfen Familien mit Behinderten, alten Menschen und Alleinstehenden zusammen und leisten gegenseitig freiwillige Dienste. Für dieses Modell eines ehrenamtlichen Engagements in einer neuen solidarischen Gesellschaft, erhielt das Schammatdorf Trier im Jahre 1998 den Karl Kübel Preis.

Wir fahren mit einem modernen Reisebus

Am Mittwoch, den 15. Juni 2005, Abfahrt 9.00 h Sparda Bank Hauptbahnhof

Teilnehmerbeitrag 15.00 € pro Person.
Anmeldung durch Überweisung des Teilnehmerbeitrages bis zum 12.06.05 auf das

Konto 6710697
Bad. Beamtenbank
BLZ 660 908 00
Stichwort: Schammatdorf.

Ich freue mich über Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Hofmann


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Stadtpolitik am Tag der älteren Generation erfolgreich vermittelt.

Die SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus hatte zu einem Marktfrühstück aus Anlaß des Tages der älteren Generation eingeladen. Wie geht es mit dem Zentralplatz und dem weiteren Ausbau des Schängel-Centers weiter? Welche Erwartungen werden mit der Buga verbunden? Wann endlich wird das Nachtfahrverbot durch die Altstadt besser kontrolliert und geahndet? Diese und viele weitere Fragen wurden von den Interessierten Wochenmarktbesuchern an die SPD-Senioren und die Kommunalpolitiker, SPD-Stadtverbandsvorsizende, Ursula Mogg, MdB, sowie die Ratsmitglieder Christian Altmaier, Christiane Beyer und Ute Hoffmann gestellt, die sich zur Beantwortung am Infostand abwechselnd eingestellt hatten. Neben den vielen Fragen, die kompetent beantwortet werden konnten, wurden aber auch konkrete Forderungen, wie z.B. die Befestigung eines Weges am Altenheim Eltzerhof oder die Beendigung der Belästigung der nachts laufenden Stromaggregate von Hotelschiffen, die an der Mosel anlegen, gestellt, Die Kommunalpolitiker notierten sich die Namen und Anschriften der Fordernden und versprachen diese über ihre diesbezüglichen Aktivitäten zu informieren.

"Es ist wichtig, dass die SPD Arbeitsgemeinschaften auch außerhalb von Wahlkämpfen den Dialog mit den Bürgern suchen", stellte die SPD 60plus Vorsitzende ,Maria Hofmann, erfreut über die Resonanz ihres Informationsangebotes fest.

Koblenz, 24.04.2005

V.i.S.d. P. Ingo Degner, Im Junkerstück 47, 56076 Koblenz. Tel. 0261 76457


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SPD Senioren informierten sich über Bildungsstrategien in Schulen und Kindertagesstätten

"Wenn die rheinland-pfälzische Landesregierung mit ihrer derzeitigen bildungspolitischen Konzeption im nächsten Jahr bestätigt wird, brauchen wir uns um die künftige berufliche Qualifikation unserer Urenkel nicht mehr zu sorgen", so die Koblenzer Vorsitzende der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus, Maria Hofmann., anlässlich der Informationsveranstaltung der SPD-Senioren am 13. April 2005 im Rauental,

Vorausgegangen war ein umfassendes, engagiertes Referat des Vorsitzenden des Bildungsausschusses im Landtag und Koblenzer Landtagsabgeordneten, Heribert Heinrich. Damit eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreicht werden kann, wird die volle Halbtagsschule mit festen und planbaren Schulzeiten angestrebt. Erfreulich auch, dass von den landesweit vorhandenen 300 Ganztagsschulen sich allein 9 in Koblenz befinden. Da eine große Lernbereitschaft bereits bei Kindern mit 3 Jahren festgestellt werden kann, wird es bald auch einen Rechtsanspruch für alle Kinder der sogenannten U 3 Betreuung auf Kita-Plätze geben, so Heribert Heinrich, der auch die Bildungs- -und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten erläuterte. Die Problematik zunehmender Migration müsse dazu fuhren, dass bereits im Kindergarten deutsche Sprache gelehrt wird und das Kind spätestens mit der Einschulung die deutsche Sprache beherrschen muss. Deshalb müsse auch die bisherige Erzieher/Innen- und Lehrer/Innenausbildung auf neue Formen der Wissensvermittlung vorbereitet werden, schloss der Landtagsabgeordnete seinen Bericht.

Der schulpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Gerhard Voell, schilderte eindrucksvoll die derzeitige Situation in den Koblenzer Schulen. So sei es ein allgemeiner Trend, dass die Bereitschaft der Schüler, bestimmte Verhaltensformen einzuhalten, zunehmend sinke. Gründe hierfür seien auch die beruflichen Beanpruchungen der Eltern, die ihnen keine Zeit mehr lasse, sich auch ihren Kindern zu widmen damit diese frühzeitig die für das spätere Leben notwendigen Verhaltensformen lernen. Deshalb plädierte auch Gerhard Voell für die Notwendigkeit einer frühzeitigen und ganztägigen Kinderbetreuung, wie 4iese beispielsweise in Frankreich erfolgreich praktiziert werde.

V.i.S.d. P. Ingo Degner, Im Junkerstück 47, 56076 Koblenz. Tel. 0261 76457


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ARBEITSGEMEINSCHAFT 60 PLUS DER SPD KOBLENZ ZOG BILANZ

Erfolgreiche 2 Jahre liegen hinter den Senioren - Ursula Mogg (MdB) referierte über die SPD-Zukunft.

KOBLENZ. Die Mitglieder der Sozialdemokratischem Partei aus allen Ortsvereinen im SPD-Stadtverband Koblenz, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, bilden die Arbeitsgemeinschaft 60 plus, die zu ihrer Stadtkon­ferenz Koblenz ins Cafe-Restaurant "Rheinanlagen" eingeladen hatte, um Bilanz zu ziehen von den letzten 2 Jahren.

Neben den zahlreichen Mitgliedern von 60 plus konnte der stellvertr. Vorsitzende Ingo Degner die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Stadtverbandes Koblenz Ursula Mogg, den Landesvorsitzenden Peter Wilhelm Dröscher und Regionalverbandsvorsitzenden Erwin Reisgies (beide von 60plus), sowie den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer (AFA) Walter Schneider und die stellvertr. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Renate Schmitt begrüßen. Grußworte hatten OB Dr. Schulte-Wissermann; Heribert Heinrich (MdL) und Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski über­mittelt.

60plus Landesvorsitzender Dröscher überbrachte die Grüße von Ministerpräsident Kurt Beck und dankte der Truppe 60plus Koblenz, die nicht nur ein Stück Heimat sei, sondern sich auch sehr intensiv mit der Parteiarbeit beschäftige. Regionalverbandsvorsitzender Erwin Reisgies würdigte die gute Zusammenarbeit von 60plus Koblenz insbesondere mit den einzelnen Arbeitsgruppen.

Im weiteren Verlauf gab die Vorsitzende Maria Hofmann den Rechenschaftsbericht des Stadtverband Vorstandes 60plus aus dem nicht nur eine intensive Parteiarbeit u.a. Mitgestaltung bei den Kommunalwahlkampf, sondern auch eine gute Informationsarbeit mit Ausflugsfahrten und Besichtigungen diverser sozialer und öffentlichen Einrichtungen hervorging. Sie bat die Ortsvereine, welche noch keinen Seniorenvertreter haben, den­selben noch zu wählen und bemängelte bei der SPD Führungsspitze die mangelhafte Information über die Gesundheitsreform an den Mitarbeiterkreis der Aktiven. Aber trotz des demografischen Wandels wollen wir weiter erfolgreich arbeiten, so die Vorsitzende Maria Hofmann.

Ursula Mogg (MdB) sprach anschließend in ihrem Referat "Auf dem Weg in die Zukunft" folgende wichtige Punkte an: Demografischer Wandel wird das Thema für die Zukunft der SPD sein, dabei kommt es besonders darauf an, wie die SPD ihre Handschrift eintragen kann. Sie umriß auch die politische Arbeit in der Stadt Koblenz. Der Wandel des Zusammenlebens besonders in der Familie ist ein aktuelles Thema, denn wir haben in Deutschland noch sehr viel vor, besonders in der Familienpolitik, so die Bundestagsabgeordnete Mogg. Danach folgte eine rege Aussprache und Diskussion innerhalb der Konferenz.

Als nächstes wurden die von dem erweiterten Vorstand von 60plus gemeinsam mit den Seniorenvertretern der SPD-Ortsvereine aufgestellten Leitsätze der Arbeitsgemeinschaft 60plus der Stadt Koblenz einstimmig von der Konferenz genehmigt.

Zur Durchführung der anstehenden Neuwahlen wurde die Bundestagsabgeordnete Ursula Mogg als Wahlleiterin gewählt und die anschließenden Wahlen ergaben folgendes Bild: (Der Ort in der Klammer ist die jeweilige Zugehörigkeit des SPD-Ortsvereines), l. Vorsitzende Maria Hofmann (Karthause); Stellvertreter Ingo Degner (Altstadt-Mitte) beide Wiederwahl. Zum neuen Schriftführer wurde Friedrich Goos (Moselweiß) gewählt. Beisitzer: Hans Heinrich (Arzheim); Lore Kaufmann (Altstadt-Mitte); Marlies Knop (Metternich); Hans Nell (Güls); Ewald Reichert (Ehrenbreitstein); Olly Schmitt (Lützel); Renate Schmitt (Koblenz-Süd);Heinz Werner (Niederberg) und Margret Wollner (Koblenz - Süd). Die erneut gewählte Vorsitzende Maria Hofmann dankte im Namen des Vorstandes und der Beisitzer für das entgegengebrachte Vertrauen.

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus nutzt auch in Zukunft das erworbene, reichhaltige Wissen und die Lebenserfahrung ihrer Mitglieder, um diese in die Willensbildung der Partei und in entsprechende Aktivitäten einfließen zu lassen.

Manfred Merz


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SPD-Senioren wollen Lücke schließen

"Leider haben es die meisten der dafür zuständigen Ortsvereine und auch der Stadtverband der SPD versäumt die sozialdemokratische Politik der Gesamtpartei mit ihren Mitgliedern zu diskutieren und zu erklären. Wenn diese es nicht tun, müssen die Arbeitsgemeinschaften die Lücke schließen", begründete der stellv. Vorsitzende der SPD –Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Stadtverband Koblenz, Ingo Degner, die von ihm vorgeschlagenen Leitsätze der Arbeitsgemeinschaft, die nach einigen redaktionellen Änderungen vom Vorstand und den Seniorenbeauftragten der einzelnen SPD-Ortsvereine einstimmig verabschiedet wurden. Danach übernimmt die Seniorenarbeitsgemeinschaft die Aufgabe, die von der SPD zu gestaltenden allgemeinen und gesellschaftspolitischen Themen durch sachkundige Referenten zu vermitteln und durch Meinungsbildung auf die Entscheidungsprozesse der Gesamtpartei Einfluss zu nehmen.

Die Diskussion dieser Leitsätze und die Analyse der vorangegangenen Europa- und Kommunalwahl in Koblenz waren Inhalte der letzten erweiterten Vorstandssitzung der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus. Die grundsätzlich an den Sitzungen teilnehmenden Seniorenbeauftragten hatten zuvor aus ihren Ortsvereinen berichtet und insbesondere zu den in den Parteigliederungen sehr unterschiedlichen Vorgehensweisen der Benennung von Vorschlägen sachkundiger Bürger für die Besetzung von Ausschüssen Stellung genommen. Die Ausschüsse wurden bereits in der konstituierenden Sitzung des Stadtrates am 15. Juli, nur wenige Wochen nach der Kommunalwahl, besetzt. Dadurch hatten viele Mitglieder der Partei keine Gelegenheit an den Personalentscheidungen beteiligt zu werden, oder diese zu beeinflussen, stellten die SPD Senioren kritisch fest.

Trotz dieser und anderer negativer Erfahrungen, auch der innerparteilichen Demokratie, wolle die SPD Seniorenarbeitsgemeinschaft 60 plus das reichhaltige Wissen und die Lebenserfahrung älterer Sozialdemokraten bündeln und in Entscheidungsprozesse einfließen lassen um der Parteiverdrossenheit auch ein Ventil zu öffnen, stellte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Maria Hofmann, am Schluß der Tagung fest und lud alle älteren Genossinnen und Genossen zum Mitmachen ein.



Koblenz, den 27.08.04

V.i.S.d.P Ingo Degner, Im Junkerstück 47, 56076 Koblenz. Tel. 0261 76457

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Marktfrühstück der SPD-Senioren zur Kommunal- und Europawahl

Mit einem roten Faden laden die SPD Senioren der Arbeitsgemeinschaft 60 plus zu einem Marktfrühstück

am Dienstag den 8. Juni 2004 von 11.00h bis 13.00h

auf dem Zentralplatz in Koblenz ein.

Anläßlich des am gleichen Tage abgehaltenen Wochenmarktes werden Kommunalpolitiker der SPD den Bürgern Rede und Antwort stehen.

Mit freundlichen Grüßen

Maria Hofmann Ingo Degner

V.i.S.d.P. Ingo Degner, Im Junkerstück 47. 56076 Koblenz. Tel. 0261 76457

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Gesundheitsreform

Pressemitteilung von Ingo Degner
Pressesprecher der Arbeitsgemeinschaft 60 plus 21.02.2004

Die für alle Patienten spürbaren Veränderungen beim Arztbesuch waren zwangsläufig die Hauptdiskussionspunkte der ersten diesjährigen Zusammenkunft der SPD-Senioren im Koblenzer Stadtteil Niederberg. Wie die Vorsitzende der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Stadtverband Koblenz, Ratskandidatin Maria Hofmann erklärte, solle auch in 2004 die bereits im Vorjahr praktizierte Übung beibehalten werden, die monatlichen Treffen abwechselnd in den einzelnen Stadtteilen abzuhalten, um mit den dortigen SPD-Ortsvereinen Informationen auszutauschen.
Bei der Zusammenkunft im Hotel Krone in Niederberg, wurden die SPD Senioren zunächst vom stellv. Ortsvereinsvorsitzenden, Herbert Schütz, begrüßt und die örtliche SPD-Ratskandidatin, Ute Hofmann stellte sich und ihre Vorstellungen der künftigen Einflussnahme im Stadtrat vor.
Durch die Aktualität waren allerdings die zum Jahresanfang erlebten Veränderungen der Gesundheitsreform die wichtigsten Anliegen der Genossen. Fast alle Teilnehmer hatten bereits die ersten Zuzahlungen bei Medikamenten und Zahlungen der Praxisgebühr hinter sich und äußerten ihre vielfältigen Erfahrungen. Als besonders ärgerlich wurde die Praxisgebühr auch beim Hausarzt empfunden, die, wie das ebenfalls anwesende Verwaltungsratsmitglied der Innungskrankenkasse, Ingo Degner, erklärte, nicht gewollt, aber im Vermittlungsausschuß durch die CDU in das Gesetz gekommen sei. Die Krankenkassen und auch die SPD hatten sich im ursprünglichen Gesetzentwurf auf die Lotsenfunktion des Hausarztes geeinigt, wonach Praxisgebühren nur anfallen sollten, wenn ein Patient den Facharzt ohne Überweisung seines Hausarztes aufsuche, erklärte Ratskandidat Ingo Degner.

Zufrieden zeigten sich die Anwesenden, dass die ebenfalls nach Meinung der SPD-Senioren skandalöse Situation der Zahlung von Praxisgebühren auch in Heimen für Pflegebedürftige, erkannt und verändert wurde. Empört waren allerdings die SPD-Senioren über die unsensible Haltung der
Bundestagsabgeordneten aller Parteien, die zum gleichen Zeitpunkt, zu denen die Renten gekürzt wurden, sich selber die Erhöhung ihrer Kostenpauschale bewilligt hatten. Hier wurden Maria Hofmann und Ingo Degner beauftragt, den Unmut der SPD-Basis den Verantwortlichen mitzuteilen.

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Der kommunale Wunschbaum war ein Erfolg

Pressemitteilung von Werner Fischer
Pressesprecher der Arbeitsgemeinschaft 60 plus 08.02.2002

Koblenz. Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD hat auf dem Zentralplatz während des Weihnachtsmarktes einen Wunschbaum erstellt. Alle Bürgerinnen und Bürger waren aufgefordert anzubringen, was man von Herrn Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann erwartet. Bei dieser Aktion konnten wir eine grosse Resonanz der Bürger feststellen, mit einem solchen Erfolg haben wir nicht gerechnet. Nach dieser Aktion nahm der Vorstand die Auswertung der Wünsche vor. Dabei haben wir festgestellt, das die Bürger mit der Politik im Rathaus erstaunlich gut vertraut sind. Unter dem Vorsitz von Frau Maria Hofmann wird am 18.02.2002 an den Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann die Wünsche übergeben und diskutiert. Alle Interessenten sind zu der Übergabe eingeladen.
Die Veranstaltung findet in der Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes in der "Alten Feuerwache" an der Liebfrauenkirche statt.
Wir danken im voraus für eine rege Beteiligung an diesem Gespräch.

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Zentralplatz

Pressemitteilung von Maria Hofmann
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60 plus 28.08.2001

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus in der SPD hat sich in ihrer letzten Versammlung eingehend mit dem Thema "Zentralplatz" beschäftigt und kommt zu folgendem Ergebnis:

In dem vorliegenden Bebauungsplan Nr. 3 werden die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in keiner Weise berücksichtigt.
Es ist weder eine Erweiterung der Fußgängerzone, noch sind Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung vorgesehen. Der Anteil von Grünflächen oder Ruhezonen ist viel zu gering.

Ein dritter Verkehrsknotenpunkt - zentrale Busumsteigestelle - wird in der Koblenzer Innenstadt nicht benötigt. Die beiden Busbahnhöfe am Hauptbahnhof und im Löhrcenter reichen u.E. vollkommen aus, zumal der Schienenhaltepunkt "Koblenz Mitte" noch nicht vom Tisch ist.

Wie soll ohne ein vermehrtes kulturelles Angebot der Zentralplatz belebt werden? Wo sind die direkten Verbindungen zur Koblenzer Altstadt?

Das vorliegende Konzept entspricht in keinster Weise den Vorstellungen der Koblenzer Bürgerinnen und Bürger, die sich einen zentralen Platz wünschen, der zum Verweilen einlädt, der die Verbindung zur Neustadt, zur Altstadt und auch zur Löhrstrasse herstellt und mit einem erweiterten kulturellen Angebot 0rtsansässige und auswärtige Gäste anlockt. Sie wünschen sich einen Platz, der den städtebaulichen Anforderungen gerecht wird und ein Schmuckstück in der Innenstadt darstellt.

Der vorliegende Plan dient in erster Linie den Interessen eines Investors und nicht den Interessen derer, die in Zukunft auf und mit diesem Platz leben.

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Hinweisschilder anbringen

SPD: AG 60 Plus in Seniorenresidenz "Moseltal" - Bitte an Verwaltung

Rhein-Zeitung 28./29.07.2001

KOBLENZ. Die AG 60 Plus der SPD Koblenz befasst sich mit vielen Themen in der Seniorenarbeit. Infos an Ort und Stelle zu bekommen, liegt auch in ihrem Interesse. So begrüßte der Vorstand es, die Seniorenresidenz "Moseltal" zu besuchen. Die Vorsitzende Maria Hofmann lud die AG ein.
Die Leitung des Hauses berichtete über die Konzeption der Einrichtung, in der gesunde wie kranke ältere Menschen Aufnahme finden. Der Eindruck der Gäste: "Es handelt sich um einen übersichtlichen Gebäudekomplex, der weitgehend barrierefrei ist." Im Laufe des Gespräches stellte sich heraus, dass ortsfremde Besucher oder Interessenten dieses Haus nicht so leicht finden.

Nicht leicht zu finden

So kamen die Sozialdemokraten auf die Idee, bei der Stadtverwaltung zu beantragen, in der Moselweißer- und Koblenzer Straße Hinweisschilder anzubringen.
Die AG 60 Plus wird auch in Zukunft über "Wohnen im Alter" informieren. Sie sind auch gerne breit, Anregungen entgegen zu nehmen.
So setzt sich die AG 60 Plus z.B. mit Nachdruck für die Verbesserung der Fußgängersituation im Eingangsbereich des Altenheimes "St. Josef" in Horchheim ein.


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